Willkommen inRio de JaneiroBrasilien

Rio de Janeiro, Brasilien, 13. & 14. November 2019
  

"Um uns die Wolken, unter uns eine pulsierende Großstadt."

An diesem Vormittag stehen alle Kabinen leer: Auf dem Pooldeck versammeln sich alle Weltreisenden, um einen ersten Blick auf die majestätische Christusstatue zu werfen, die die Stadt zu umarmen scheint. Pünktlich zum Anlegen brechen auch die Wolken auf und Rio de Janeiro heißt AIDAaura herzlich willkommen.

 

Rio de Janeiro - kaum zu glauben, an diesem weltbekannten Ort zu sein. Die Energie der Einheimischen bringt die Luft spürbar zum Vibrieren.

2 Tage in 

Rio De Janeiro

 

1. Halt: Cristo Redentor

Kaum angekommen, wird die ultimative Sehenswürdigkeit aufgesucht: Aus der Ferne ganz klein, aus der Nähe imposant riesig wirkt die Christusstatue, die hoch oben über der Stadt thront. Einen solchen Ausblick haben viele Gäste noch nie in ihrem Leben genießen können. Um uns die Wolken, unter uns eine pulsierende und mystisch wirkende Großstadt, die beim Sonnenuntergang so malerisch wirkt, als sei ein jeder von uns Protagonist in einem Dokumentarfilm über die schönsten Sonnenuntergänge dieser Welt.

2. Halt: Copacabana

Unser nächster Stopp ist kein anderer als der berühmte Strand der Strände: An der Copacabana muss man einfach einen Caipirinha getrunken haben, denn das gehört dazu. Limetten, Palmen und Samba-Musik: So schmeckt Rio. Exotisch, fruchtig, und ein bisschen berauschend. An jeder Ecke wird das Getränk hier auf kleinen Holztischen gemischt, einfach jeder ist ein Barkeeper. 

3. Halt: Theatro Municipal

Zum Ende des ersten Tages entdecken wir eine ganz andere Seite Rios – beim Anblick des Theatro Municipal staunen wir über die prunkvolle, ornamentereiche Architektur

4. Halt: Escadaria Salerón

So bunte Treppen gibt es sonst nirgends: Die Escadaria Selarón ist zurecht ein Blickfang, denn sie ist ein Tribut an das brasilianische Volk – kreiert vom Künstler Jorge Selarón. 215 Stufen sind mit rund 2000 Mosaiksteinen verziert. Von Tarzan über den Eiffelturm bis zum Schriftzüg „Eu te amo Brasil“ ( = dt. Ich liebe Dich, Brasilien) – der künstlerischen Gestaltung werden keine Grenzen gesetzt.

5. Halt: Zuckerhut

Anschließend besuchen wir den wohl berühmtesten Berg Rio de Janeiros – den Zuckerhut. Dessen Name müsste übersetzt eigentlich Zuckerbrot heißen, da er die Namensgeber damals an ein typisch brasilianisches Stück Brot erinnerte. Von oben genießen wir einen atemberaubenden Ausblick auf ganz Rio samt seinem Wahrzeichen, der Christusstatue.

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