Willkommen aufBora BoraFranzösisch-Polynesien

Bora Bora, Französisch-Polynesien, 17. Dezember 2019
  

Je t’aime, Bora Bora!

Hier machen die Reichen Urlaub: Während unsere Liebsten daheim Glühwein trinken, baden wir heute in im Pazifischen Ozean – genauer: in der Südsee, die wärmer ist als die Lufttemperatur. Je t’aime, Bora Bora! Hier spricht man Französisch, trägt Blumen im Haar (links: vergeben, rechts: noch zu haben) und begegnet bunten Fischen schon dort, wo man im Wasser noch stehen kann. Fun Fact: Bora Bora hieß eigentlich Pora Pora, bis Europäer zur Besiedlung kamen und den Namen schlichtweg falsch verstanden.

"Muschelketten für eine Meerjungfrau"

Waschechte Südsee-Bewohner empfangen uns mit Blumenketten und Hawaiihemden mit ihrer paradiesischen Musik direkt auf der Pier. Wir machen einen Stadtrundgang in Vaitape, dem Hauptort, in dem Dreiviertel der Einwohner leben. Bora Bora gilt als das Südsee-Paradies schlechthin: das 38 Quadratkilometergroße Atoll gehört zu den Gesellschaftsinseln und liegt rund 260 Kilometer westlich von Tahiti, inmitten Ozeaniens und dem sogenannten Polynesischen Dreieck. Überall begegnen uns nicht nur klassische Souvenirläden, sondern ganze Boutiquen, die sich der Perlenherstellung des damit verbundenen Schmuckverkaufs widmen. Die Perlen der Südsee sind die Schönsten, heißt es hier. Ab 5 Dollar kann man sich ein solch besonderes Souvenir besorgen, die Preise steigen mit der Perfektion des Musters und des Glanzes bis ins scheinbar Unendliche. Muschelketten, verziert mit Perlen, wirken wie persönlich zugeschnitten für eine Meerjungfrau oder eine pazifische Königin

Liebe liegt in der Luft

Bora Boras türkisfarbenes Meer, die Bergformationen und die typischen Strandhütten, die man auf sämtlichen Postkartenmotiven findet, qualifizieren die Insel als das Flitterwochen-Ziel schlechthin. Aber auch ohne frische Liebe haben wir hier Schmetterlinge im Bauch. AIDAaura liegt auf Reede inmitten von paradiesischen Inselausläufern und das Lächeln des Kussmundes wirkt noch wärmer als sonst.

Au revoir, Bora Bora

Bunte Fische begegnen uns beim Schnorcheln am Matira Beach, noch bevor wir mehr als knietief im Wasser stehen – so bunt wie der Kleidungsstil der Insulaner oder die Bemalung der klapprigen, offenen Busse, mit denen Besucher hier von einem Strand zum nächsten gefahren werden. Bei einem traumhaften Auslaufen aus diesem Paradies sagen wir Au revoir, Bora Bora, diese Liebe hält auf jeden Fall länger als nur für diesen Tag.

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